Leistung

Die Leistung von Polysulfat

Eigene und unabhängige Anbaustudien haben ergeben, dass die Leistung von Polysulfat™ Dünger der Leistung der besten ansonsten verfügbaren Quellen für die Hauptnährstoffe, die in Polysulfat enthalten sind, entspricht. Mit ihm lässt sich außerdem ein sehr gutes Streuergebnis bei Streuweiten von 24 Metern und darüber erzielen.

Versuche mit Polysulfathaben sich schwerpunktmäßig damit beschäftigt zu ermitteln, ob die Hauptnährstoffe - Schwefel, Kalium und Magnesium - für die Pflanzen leicht verfügbar sind. Die Kulturproben wurden in Töpfen angebaut und erhielten reines Kalium und Magnesiumsulfat aus Standardquellen oder Polysulfat.

Die Aufnahme der Nährstoffe aus Polysulfat durch die Pflanzen erwies sich als ebenso gut oder besser als bei den in der Praxis bereits verwendeten Standarddüngemitteln. Die Ergebnisse bestätigen die Wirksamkeit von Polysulfat als Mehrnährstoffdünger.

RELATIVE NÄHRSTOFFVERSORGUNG DURCH POLYSULFAT IM VERGLEICH ZU GLEICHWERTIGEN STANDARDNÄHRSTOFFQUELLEN UND KONTROLLE OHNE DÜNGUNG
Relative Nährstoffversorgung durch Polysulfat im Vergleich zu gleichwertigen Standardnährstoffquellen und Kontrolle ohne Düngung

Diese Versuche wurden in den letzten zehn Jahren mehrfach wiederholt, sowohl mit Topfkulturen als auch im Freilandversuch. In allen Fällen hat Polysulfat gleich gut oder besser abgeschnitten als die besten Standardalternativen.

Bei Freilandversuchen in Großbritannien wurde auch die Reaktion von Kohl auf Schwefeldünger untersucht. Die Ergebnisse belegten eine 40%ige Ertragssteigerung durch die Anwendung von Polysulfat.

ERTRAGSREAKTION BEI WEIßKOHL AUF POLYSULFAT
(Versuch auf Feld mit S-Mangel, 2009)
Ertragsreaktion bei Weißkohl auf Polysulfat

Es wurden Versuche zum Streuverhalten durchgeführt. Polysulfat ist ein trockenes Granulat mit einer Körnung von 2-4 mm, das in seinem natürlichen Zustand verfügbar ist. Die in Dänemark und Deutschland durchgeführten Streuversuche bestätigten ein ausgezeichnetes, sich überlappendes Streubild bei 24 Meter Arbeitsbreite mit einem Variationskoeffizienten von 4,3 und einer guten Streufähigkeit mit bis zu 36 Metern.

STREUBILD EINZELDÜNGER POLYSULFAT
Streubild einzeldünger polysulfat

 
Unabhängige Untersuchung: Polsulfat

Unabhängige Untersuchung

„Die sichtbare Rückgewinnung von Kalium deutet darauf hin, dass das gesamte angewandte Kali [aus dem Polysulfat] von den Gräsern aufgenommen wurde. Signifikante Effekte waren auch bei der Magnesiumaufnahme aus den eingesetzten Düngemitteln zu beobachten. Der Schwefelgehalt im Gras erhöhte sich im Kontrollzeitraum signifikant.“ Topfkulturversuch mit Gras Nr. 1, Levington, 1999

„Die Kaliumwerte im Gras waren in der unbehandelten Variante signifikant niedriger. Beim Polysulfat gab es einen Dosisleistungseffekt, wobei die vollständige Dosisleistung der Standardbehandlung entsprach. Polysulfat war für das Gras eine gute Schwefelquelle.“ Topfkulturversuch mit Gras Nr. 2, Levington, 1999

„Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass unmittelbar nach der Ausbringung von Polysulfat der Schwefel in einer verfügbaren Form vorliegt.“ HDRA Bio-Studie, 2001

„Die Ergebnisse belegen, dass Polysulfat eine sofort verfügbare Schwefelquelle für Erbsen ist, während der Schwefel aus elementarem Schwefel (90 %) während der ersten zwei Monate nach seiner Ausbringung von den Frühlingserbsen nicht aufgenommen wurde.“ Rothamsted-Studie mit Frühlingserbsen, 2001

„Die sichtbare Vitalität zur Ernte betrug bei Versorgung mit Polysulfat durchschnittlich 92 Punkte, verglichen mit 72 Punkten in der Variante ohne Schwefelzufuhr.“ Freilandversuch mit Kohl, OAT, 2009